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Das Stadtgeschichtliche Museum zu Leipzig von der Gründung bis zur Gegenwart

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. Dinge und Informationen des Stadtgeschehens werden gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert. Der Sammlungshorizont erstreckt sich von der Stadtwerdung Leipzigs im frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. 1909 auf der Basis der Sammlung des Vereins für die Geschichte Leipzigs gegründet, ist das Stadtgeschichtliche Museum heute ein Netzwerk mehrerer Museumstypen mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Erst in ihrer Gesamtheit bilden sie ein sich ergänzendes facettenreiches Bild städtischer Kulturgeschichte.
Der Anspruch des Stadtgeschichtlichen Museums ist, sich zu einem Magneten der Leipziger Kulturlandschaft zu entwickeln, dessen Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen hinaus von Leipziger Kultur und Geschichte, von Bürgerstolz und Bürgersinn berichtet.

Der Standortvorteil im Zentrum der Stadt und die herausragende touristische Bedeutung von Altem Rathaus, Coffe Baum und Alter Börse sowie Völkerschlachtdenkmal sind zugleich Ansporn für die inhaltliche Arbeit: Das Museum ist Geschichtslabor und Zentralstelle des Dialogs mit den Bürgern und Gästen für ein lebendiges und dynamisches Geschichtsbild. Die Stadt Leipzig ist eine internationale Kulturstadt, hier leben Bürger unterschiedlicher kultureller Herkunft. Weltoffenheit ist kein Messeslogan, sondern Lebensgefühl der Stadt. Die Schnelllebigkeit aktueller Diskussionen, die wachsende Vielfalt kultureller Einflüsse, die immense Konkurrenz medialer Geschichtsvermittlung bestimmen die Arbeit des Museums heute.

Quelle: Stadtgeschichtliches Museum
Für den L-Schoenefelder Almanach bearbeitet

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

Leipziger Sportpersönlichkeiten
Führung in der Ausstellung IN BEWEGUNG
Do 28.6., 11 Uhr

Leipzig, 21.6.18: Nach einem kurzen Überblick über die Ausstellung IN BEWEGUNG stehen Leipziger Sportpersönlichkeiten im Fokus der Führung am Donnerstag, dem 28.6., 11 Uhr.

Naturgemäß ist eine Stadt, die sich als Sportstadt bezeichnet, maßgeblich von den Leistungen der Sportlerinnen und Sportler geprägt.

Heinrich Schomburgk z. B. war ein Pionier des modernen Sports in Leipzig. Er spielte Tennis, Fußball, Hockey und Eishockey. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm die Goldmedaille im Rasentennis und war damit der erste Leipziger, der bei Olympischen Spielen so erfolgreich war. Beispiele aus der Gegenwart sind die bisher Deutschlands erfolgreichste Marathonläuferin Katrin Dörre oder Geert Jährig, der als erster Leipziger Behindertensportler an den Paralympischen Spielen in Barcelona 1992 zwei Goldmedaillen gewann oder die derzeit erfolgreichste Leipziger Ruderin Annekatrin Thiele mit mehreren Olympiasiegen, Welt- und EM-Meistertitel.

Daneben spielen jedoch auch Persönlichkeiten, die durch Engagement und Idealismus den Sport nach vorne brachten, eine maßgebliche Rolle.
Carl Heine zum Beispiel, bekannt als Unternehmer und Industriepionier, war ein großer Sportfreund, unterstützte zahlreiche Turn- und Sportvereine und initiierte 1883 die Gründung des Rudervereins „Sturmvogel“. Oder Dr. Ferdinand Goetz als erster Sportarchivar Deutschlands und Verfechter des Bürgerlichen Turnens sowie Begründer der Deutschen Turnerschaft.

Eintritt: 5 €, ermäßigt 3,50 €
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Leipziger Sportpersönlichkeiten
Führung in der Ausstellung IN BEWEGUNG
Do 28.6., 11 Uhr
Eintritt: 5 €, ermäßigt 3,50 €

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Haus Böttchergäßchen, Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
Weitere Infos: Lina Frubrich, 0341 9651318, lina.frubrich@leipzig.de

Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

21.06.201821.06.2018


 

 

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Das Ende der Rekorde – wer siegt bei Olympia?
Mensch oder Material?
Film und Diskussion mit Olympiasieger Jens Lehmann
in der Ausstellung IN BEWEGUNG
Do 28.6., 18 Uhr

Leipzig, 21.6.18: Im Film „Der wahre Champion“ am Donnerstag, dem 28.6., 18 Uhr, werden fünf renommierte Spitzensportler „in die Vergangenheit“ geschickt, um ohne moderne Ausrüstung gegen Ikonen der Sportgeschichte und deren Rekorde anzutreten. In ihrer jeweiligen Spezialdisziplin versuchen sie, mit der Ausrüstung ihrer Vorgänger deren Leistungen zu erreichen oder zu überbieten. Wird es z. B. dem Kanadier Andre de Grasse, dessen Bestleistung im 100 Meter Lauf bei 9,91 Sekunden steht, gelingen, Jesse Owens zu schlagen, der 1936 in 10,3 Sekunden. Weltrekord bei den Olympischen Spielen in Berlin lief?

Mit dem Olympiasieger Jens Lehmann, dessen Bahnrennrad aus Karbon in der Ausstellung IN BEWEGUNG zu sehen ist, konnte für das anschließende Gespräch ein erfahrener Experte gewonnen werden. In Anlehnung an den Film wird über den Anteil moderner Technik und Wissenschaft am Beispiel des Bahnradsports diskutiert. Was hat sich in den letzten Jahren am gravierendsten geändert, sind High-Tech-Rennräder, windschnittige Trikots und Helme der alleinige Grund dafür, dass Radrennfahrer auf der Bahn heute höhere Geschwindigkeiten erreichen als Olympioniken vor 40 oder 50 Jahren?

Willkommen sind auch Fragen aus dem Publikum. Der Eintritt ist frei.
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Das Ende der Rekorde – wer siegt bei Olympia?
Mensch oder Material?
Film und Diskussion mit Olympiasieger Jens Lehmann
Do 28.6., 18 Uhr
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Haus Böttchergäßchen,
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig

Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

22.06.201822.06.2018


 

 

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Alle Angaben seitens des L-Schönefelder Almanachs / LSA-news ohne Gewähr

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„The Present Agreement“
HGB Studierender Leornard Korbus schenkt
Museum sein Kunstwerk „LEVEL CHAIR“

Leipzig, 16.2.2018:

Zur Eröffnung des HGB Rundgangs 2018 Donnerstag, dem 15. Februar 2018, schenkte Leonard Korbus, Studierender der Klasse für Installation und Raum an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig sein Kunstwerk „LEVEL CHAIR“.

Inspiriert von der Beschäftigung der Klasse Prof. Joachim Blanks mit appropriation art und cultural appropriation und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Strategien der Aneignung wie dem Konzept des Potlatch bieten Studierende der Klasse ihre Kunstwerke dem Publikum als Geschenk an. Potlatches wurden bis Mitte des 19. Jahrhunderts als ritualisierte Feste des Schenkens von den First Nations in den Küstenregionen des nordwestlichen Amerikas praktiziert.

In diesem Rahmen nahm die Museumsmitarbeiterin Lina Frubrich den „LEVEL CHAIR“ als Geschenk des Künstlers Leonard Korbus entgegen. Korbus‘ Werke stellen die Frage nach den Grenzen der Kunst und denen der Betrachtenden. Sie fordern heraus, eine eigene Haltung zu den im Raum installierten Objekten anzunehmen.

Mit der Schenkung möchte Korbus der Sammlung Kunst und Kunsthandwerk des Museums ein Werk der zeitgenössischen Leipziger Kunst hinzufügen und damit an das Selbstverständnis eines jungen Künstlers im 21. Jahrhundert erinnern.

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

16.02.201816.02.2018

 

 

 

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Vergessene Avantgarde - Das Künstlerhaus am Nikischplatz 1900–1943

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Der „L-Schönefelder Almanach“

(http://l-schoenefelder-almanach.de/ - http://lsa-news.de/  - http://www.kmvmso.com/), ist eine private (Hobby)-Onlinezeitung ohne werbliche Inhalte. Warenwerbung wird, falls erkannt, auch wenn sie als Pressemitteilung getarnt ist, nicht publiziert! KM

 

! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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