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Das Stadtgeschichtliche Museum zu Leipzig von der Gründung bis zur Gegenwart

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. Dinge und Informationen des Stadtgeschehens werden gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert. Der Sammlungshorizont erstreckt sich von der Stadtwerdung Leipzigs im frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. 1909 auf der Basis der Sammlung des Vereins für die Geschichte Leipzigs gegründet, ist das Stadtgeschichtliche Museum heute ein Netzwerk mehrerer Museumstypen mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Erst in ihrer Gesamtheit bilden sie ein sich ergänzendes facettenreiches Bild städtischer Kulturgeschichte.
Der Anspruch des Stadtgeschichtlichen Museums ist, sich zu einem Magneten der Leipziger Kulturlandschaft zu entwickeln, dessen Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen hinaus von Leipziger Kultur und Geschichte, von Bürgerstolz und Bürgersinn berichtet.

Der Standortvorteil im Zentrum der Stadt und die herausragende touristische Bedeutung von Altem Rathaus, Coffe Baum und Alter Börse sowie Völkerschlachtdenkmal sind zugleich Ansporn für die inhaltliche Arbeit: Das Museum ist Geschichtslabor und Zentralstelle des Dialogs mit den Bürgern und Gästen für ein lebendiges und dynamisches Geschichtsbild. Die Stadt Leipzig ist eine internationale Kulturstadt, hier leben Bürger unterschiedlicher kultureller Herkunft. Weltoffenheit ist kein Messeslogan, sondern Lebensgefühl der Stadt. Die Schnelllebigkeit aktueller Diskussionen, die wachsende Vielfalt kultureller Einflüsse, die immense Konkurrenz medialer Geschichtsvermittlung bestimmen die Arbeit des Museums heute.

Quelle: Stadtgeschichtliches Museum
Für den L-Schoenefelder Almanach bearbeitet

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert: Ulrike-Richter_Hakenharfe_Foto: Stadtgeschichtliches Museum LeipzigUlrike-Richter_Hakenharfe_Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Pressemitteilung vom 26. Juni - Oeserzeit - das Zeitalter der Empfindsamkeit in Geschichten, Gedichten und Liedern Do 29.6., 19 Uhr

Oeserzeit - das Zeitalter der Empfindsamkeit in Geschichten, Gedichten und Liedern mit Ulrike Richter (Sopran/Harfe) und Dietmar Schulze Do 29.6., 19 Uhr

Leipzig, 26.6.2017: Die Auftaktveranstaltung im Begleitprogramm zur Ausstellung Adam Friedrich Oeser. Zum 300. Geburtstag im Schillerhaus findet am kommenden Donnerstag, 29.6., 19 Uhr statt.
In der romantischen Atmosphäre der Ausstellung werden Texte von Christian Fürchtegott Gellert, Christian Felix Weiße, Friedrich Schiller und anderen Dichtern der Empfindsamkeit gelesen.
Musikalisch untermalt wird der Abend von der Sopranistin Ulrike Richter, die Lieder der Oeserzeit zur Hakenharfe vorträgt. Nicht nur von Liebe und Nachtigallen wird die Rede sein, sondern Politisches, Witz und Gedankenschärfe machen die eher unbekannte Literatur zu einem aktuellen Vergnügen.

Weitere Termine sind Donnerstag, 20.7. und 3.8., jeweils 19 Uhr, um Anmeldung unter 0341 5662170 wird gebeten.
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Oeserzeit- Das Zeitalter der Empfindsamkeit in Geschichten, Gedichten und Liedern mit Ulrike Richter (Sopran/Harfe) und Dietmar Schulze Do 29.6. | 19 Uhr
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Schillerhaus, Menckestraße 42, 04155 Leipzig
Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahr frei

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

26.06.201726.06.2017



 

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

Pressemitteilung vom 19. Juni - Sommerferien für neugierige Entdecker und kreative Baumeister ab 4.7._14 Uhr

Sommerferien für neugierige Entdecker und kreative Baumeister

Leipzig, 19.06.2017: Die von den Kindern heiß ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür und die Museumsmitarbeiter freuen sich auf neugierige Entdecker und kreative Baumeister.
Hokuspokus und Simsalabim heißt es am Dienstag, d. 4.7.,14 Uhr, wenn die Kinder selbst in der Manege stehen und in die Rolle einer Seiltänzerin, eines Löwenbändigers, Clowns oder Zauberers schlüpfen.
In der Veranstaltung Ohne Moos nix los können Ferienkinder das tun, wovon viele Erwachsene träumen: mit Druckerpresse und Prägezange ihr eigenes Geld prägen. Hier geht es am Donnerstag, d. 6.7., 14 Uhr, los.
Im Workshop Stadt(t)räume werden Kinder zu Architekten. Mit vielseitigen Materialien und eigenen Ideen entwerfen Nachwuchsbaumeister das Leipzig der Zukunft. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für viel Inspiration sorgen Fotos, Pläne und Modelle in der Ausstellung Plan!. Die Auftaktveranstaltung zum Workshop findet am Dienstag, d. 11.7., 14 Uhr, statt.
Von optischen Täuschungen verzaubert werden die Kinder im Workshop Als die Bilder laufen lernten. Das eigene „Kino“ zum Mitnehmen entsteht am Donnerstag, d. 27.7., 14 Uhr in Form einer geheimnisvollen Wundertrommel.

Weitere Termine unter www.stadtmuseum-leipzig.de/site_deutsch/specials/Ferien_im_Museum.php
Kinder mit Ferienpass 1 €, ohne 2 €, Erwachsene 3 €, Material 1 €. Ab 7 Jahren.
Anmeldung unter 0341 96 51 340

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Haus Böttchergäßchen
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig


19.06.201719.06.2017



 

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Stadtgeschichtliches Museum - Pressemitteilung vom 14. Juni - Aus Leipzig – Für Leipzig. Kabinettausstellung zum Gedenken an Peter Held

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

Aus Leipzig – Für Leipzig.
Der Mäzen Peter Held und das Kaufhaus Held - Kabinettausstellung zur Jüdischen Woche im Alten Rathaus - 20.6.-6.8.2017

 

Leipzig, 12.6.2017: Fotos, Dokumente, persönliche Gegenstände und lebendige Erinnerung – nicht viel, aber eindrucksvoll zeugen sie von einem Leben, das hoffnungsvoll in Leipzig begann, aber nur in der Emigration erfolgreich werden konnte. Peter Held wurde 1922 als Sohn des Kaufhausbesitzers Albert Held in Lindenau geboren. 1935 als Junge aus Leipzig durch die Nationalsozialisten vertrieben, kehrte er nach 1990 mehrfach in seine Geburtsstadt zurück. Hier unterstützte er engagiert historische und Kulturprojekte, den Bau des Ariowitsch-Hauses durch die Israelitische Religionsgemeinde sowie die Kirchgemeinde St. Thomas. Er fühlte sich, ebenso wie andere jüdische Leipziger, seiner Heimatstadt eng verbunden.
Peter Held starb 2016 in London. Sein bewegtes Leben ist Anlass, auf die Geschichte der Familie Held und ihres Kaufhauses zurückzublicken und sein Mäzenatentum zu ehren. Die Kabinettausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung des Museums, der Historikerin Dr. Andrea Lorz sowie weitere private Leihgaben.

Di 20.6., 16 Uhr Der Mäzen Peter Held und das Kaufhaus Held Führung mit Dr. Andrea Lorz, Historikerin

Do 22.6., 16 Uhr Aus Leipzig – Für Leipzig Gedenkveranstaltung für Peter Held.
Podiumsgespräch mit Pfarrer Christian Wolff und der Historikerin Dr. Andrea Lorz,
Moderation: Dr. Johanna Sänger

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

16.06.201716.06.2017



 

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Vergessene Avantgarde - Das Künstlerhaus am Nikischplatz 1900–1943

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