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STARTUP TEENS Netzwerk e.V. informiert:

                                                       P R E S S E M I T T E I L U N G vom 30.11.2017

Philipp Lahm wird Kooperations-Partner bei Startup Teens
2013_Philipp_Lahm_01_© Nadine Rupp2013_Philipp_Lahm_01_© Nadine Rupp
Fußball-Weltmeister Philipp Lahm wird ab Januar 2018 Kooperationspartner der Non-Profit Organisation STARTUP TEENS. "Mir gefällt an STARTUP TEENS, dass junge Menschen kostenlos ermutigt und befähigt werden, ihre eigenen Ideen unternehmerisch umzusetzen, ganz gleich ob sie später einmal Gründer, Unternehmensnachfolger oder Angestellter werden wollen", sagte der Kapitän der Weltmeisterschaftsmannschaft und heutige Unternehmer über sein Engagement. "Dass dabei keine Rolle spielt, welche soziale Herkunft die Teenager haben, passt besonders gut zu meinem Ansatz der Jugendförderung", unterstrich Lahm seine Motiviation.

"Mit Philipp Lahm haben wir unseren absoluten Wunsch-Kooperationspartner für STARTUP TEENS gewinnen können. Er ist in jeglicher Hinsicht ein großartiges Vorbild für junge Menschen. Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit", sagte Hauke Schwiezer, Mitgründer und Geschäftsführer von STARTUP TEENS. Die Non-Profit Initiative ist die erste Online-Plattform, die Teenager in Deutschland kostenlos in unternehmerischem Denken und Handeln ausbildet. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler aller Schulformen im Alter von 14-19 Jahren.

Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal sind Online-Videos, daneben bilden Events, ein Mentoren-Netzwerk und der höchstdotierte Business-Plan-Wettbewerb für Schüler in Deutschland mit 7 x 10.000 Euro Preisgeld die Bausteine. STARTUP TEENS möchte dazu beitragen, dass es in Zukunft mehr Gründer, Unternehmensnachfolger und Intrapreneure in Deutschland gibt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat STARTUP TEENS, das 2015 von sieben Unternehmern gegründet wurde, im Sommer als Bundessieger bei startsocial ausgezeichnet.

STARTUP TEENS Netzwerk e.V.
Susanne Maack
Leiterin PR & Kooperationen

05.12.201705.12.2017


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PEN-Zentrum Deutschland e.V. - Aktuelle Mitteilung vom 15. November:

- Tag des inhaftierten Schriftstellers am 15.11.17 – PEN porträtiert fünf Autoren -

Der deutsche PEN macht am diesjährigen „Tag des inhaftierten Schriftstellers“ auf fünf inhaftierte Autoren aufmerksam!

2017 werden die Schicksale von Zehra Doğan (Türkei), Ramón Esono Ebalé (Äquatorialguinea), Cesario Alejandro Félix Padilla Figueroa (Honduras), Nguyen Ngoc Nhu Quynh (Vietnam) und Razan Zaitouneh (Syrien) besonders ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.


Jährlich wird am 15. November der „Tag des inhaftierten Schriftstellers“ („Writers in Prison Day“ oder „Day of the Imprisoned Writer“) begangen, um auf das Schicksal von zu Unrecht inhaftierten und verfolgten Schriftstellern, Journalisten, Karikaturisten, Verlegern und Bloggern auf der ganzen Welt hinzuweisen und um an diejenigen zu erinnern, die getötet wurden, weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Der internationale PEN stellt ausgewählte Fälle in den Fokus, die beispielhaft für die Repressionen stehen, denen Kollegen weltweit täglich ausgesetzt sind.

Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.

15.11.201715.11.2017


 

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27.09.2017 STARTUP TEENS Netzwerk e.V. informiert

Ab sofort ist die STARTUP TEENS-Homepage für den Businessplan-Wettbewerb 2018 unter http://www.startupteens.de/site/challenge freigeschaltet. Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren können sich ab sofort um die Teilnahme am höchstdotierten Businessplan-Wettbewerb in Deutschland bewerben.

In den sieben Kategorien Software & Big Data, Netzwerke & Spiele, Wissenschaft & Umwelt, Gesundheit & Sport, Essen & Gastronomie, Beauty & Fashion sowie Soziales Engagement können die Jugendlichen für ihre Geschäftsideen jeweils 10.000 Euro Start- bzw. Investitionskapital gewinnen.
Bis nächstes Jahr im Juni haben die Teams Zeit, ihre Businesspläne auszuarbeiten und auf die Bewertungskriterien Realisierbarkeit, Innovationsgrad und Vollständigkeit hin zu überprüfen. Wer persönliche Unterstützung wünscht, kann sich unter www.startupteens.de/site/mentoring um einen von mehr als 300 Mentorinnen und Mentoren aus dem STARTUP TEENS-Netzwerk bewerben.
Der Wettbewerb, den die junge Initiative zum dritten Mal in Folge durchführt, folgt einem dreistufigen Auswahlverfahren. Die Jury aus hochkarätigen Unternehmerinnen und Unternehmern trifft einen Vorauswahl der besten fünf Businesspläne je Kategorie. Diese müssen sich in Stufe 2 dem Online-Voting stellen. Die zwei Businesspläne jeder Kategorie mit den meisten Stimmen fahren zum großen Finale nach Berlin, je ein Team pro Kategorie schickt die Jury mit einer Wildcard. Beim Finale gilt es, die Jury im Pitch für die eigene Geschäftsidee zu gewinnen. Der Sieger der Kategorie gewinnt das Preisgeld, das er projektbezogen für seine Geschäftsidee einsetzen darf.
Bei der Challenge 2017 nahmen mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler teil. Am Ende konnten sich z. B. ein Planungstool für Partys und Events, ein Präventionssystem gegen den plötzlichen Kindstod oder ein Einmalhandschuh aus Löwenzahnkautschuk zum Aufsprühen gegen die Konkurrenz durchsetzen.

STARTUP TEENS Netzwerk e.V.

Internet: www.startupteens.de
Facebook: www.facebook.com/startupteens


L-Schönefelder Almanach 29.09.2017

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Galerie Thomas Fuchs Stuttgart 
ist mit Künstler Jochen Hein 2017 auf der Volta gewesen

Drei der schönsten Bilder von Jochen Hein

Bildergalerie

Jochen Hein wurde “als Maler” geboren, wie er in einem Interview äußerte. Er malt, was ihn schon “als jungen Menschen in Erstaunen versetzt hat” und für ihn von “tieferer Bedeutung” erschien. Seine Motive scheinen dem Betrachter vertraut: das Meer, Parklandschaften, Grasstücke und Menschen. Das Meer gehört dabei zu seinen bevorzugten Sujets, nicht etwa weil er dessen Anblick liebt oder er sich diesem nahe fühlt, vielmehr weil es ihm “Angst” macht, ihm “als das große Fremde Ehrfurcht” einflößt.

Jochen Hein interessiert sich für das “Sichtbare in der Welt”, insbesondere für die “Wahrnehmung von Oberflächen” und “wie sie sich durch das Licht wandeln”. Um diese besondere Wirkung in seinen Bildern darzustellen, hat der Maler eigene Techniken entwickelt: den aufwändig vorbereiteten Maluntergrund, den “Körper”, übergießt er mit “Farbhäuten”. An einigen Stellen schleift er die Farbe wieder ab — mit dem Spachtel, den Händen oder anderen Hilfsmitteln — während er an anderen Stellen gegebenenfalls wieder Farbe aufträgt. Die gleißenden Lichtreflexe in seinen Meerbildern entstehen unter anderem mittels schwungvoll ausgeführten Armbewegungen: mit einem Pinsel in der Hand schleudert der Künstler weiße Farbe auf die vor ihm am Boden liegende Leinwand. Die genaue Platzierung dieser “Lichtpunkte” ist folglich zufällig. Hein bezeichnet seine Malerei als “eine Mischung aus Zufall und Notwendigkeit”, als ein “Sehen und Handeln” und zieht Parallelen zu den Prozessen in der Evolution. Diese von ihm entwickelte Arbeitsweise diene, so der Künstler, der “Selbstüberlistung” und erzeuge die gewünschte “Lebendigkeit”, welche die Arbeit erst zu “seiner Malerei mache”. Außerdem sei es die “natürlichste Art, die Komplexität der Natur einzufangen”. Erst wenn Hein nicht mehr weiß, wie er “etwas hinbekommen” hat, ist er zufrieden. Bei jedem Bild entwickelt er seine Technik weiter, dabei sind ihm “Unfälle die wertvollsten Mutationen”, um zu neuen Möglichkeiten der Malerei zu gelangen.

Jochen Hein führt den Betrachter mit seiner Malerei gewissermaßen hinters Licht, indem er ihm scheinbare Wirklichkeitsausschnitte, tatsächlich aber “informelle Bruchstücke” zeigt. Aus der Ferne hat der Betrachter den Eindruck, er befinde sich mitten auf dem offenen Ozean und sei diesem schutzlos ausgeliefert. Tritt dieser, angezogen von der detailliert wirkenden Malweise, näher an die Leinwand heran, stellt er allerdings irritiert fest, dass es sich um eine abstrakte Oberfläche, bestehend aus Farbspritzern und Farbflächen, “um sinnlose Informationen” handelt. Jene Täuschung des Betrachters, jene “Spannung zwischen Erwartung und Wirklichkeit”, die aus der “Spannung zwischen der Raumwirkung der Bilder aus der Ferne” und ihrer “banalen materiellen Beschaffenheit” aus der Nähe entsteht, ist es, die den Künstler reizt. Jochen Hein zufolge erlaube die menschliche Wahrnehmung und dessen Erkenntnisfähigkeit nur eine “ganz oberflächliche Ahnung” von der Welt. Der Mensch sei “zu einer Tunnelwahrnehmung verdonnert”. Und diese nur “oberflächliche Ahnung” des Betrachters von der Welt nutzt der Künstler für sich und zeigt in seinen Bildern, dass der “Mensch gerade nicht erkennt, was er sieht: Selbst die Illusion ist eine Illusion”.

Das Besondere an der Malerei von Jochen Hein ist, dass seine Abbilder von der Natur dem Betrachter vielleicht deshalb so real erscheinen, weil sie gerade nicht hyperrealistisch gemalt sind, sondern aus abstrakten Oberflächen bestehen. Seine Bilder setzen sich im Auge des Betrachters zusammen und lösen sich wieder auf, “so wie in dem Moment, in dem wir meinen, uns ein Bild von der Welt gemacht zu haben, sich bei näherer Betrachtung immer nur neue Unklarheiten und Fragen auftun”.

Galerie Thomas Fuchs, 
Stuttgart
Telefon: +49 157 85094470
Mail: info(at)galeriefuchs.de

29.05.201729.05.2017

 

 

 



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! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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