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Medienstiftung der Sparkasse Leipzig

Morddrohung gegen Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

 

- Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte -

Pressemitteilung vom 13. November 2017

 

Hamburg, den 13. November 2017

Morddrohung gegen Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

Ein „Rechtsberater“ und ehemaliger Angehöriger der Aufklärungseinheit der 92. Brigade der ukrainischen Armee hat öffentlich die Ermordung des preisgekrönten ukrainischen TV-Journalisten Aleksei Bobrovnikov und anderer gefordert.

Die einzig akzeptable Antwort auf die „Fieberfantasien perverser Drecksäcke wie Tuka, Matios, Kasyanov, Kulik und ihres Hundes Aleksei Bobrovnikov“, so der dekorierte Offizier Leonid Maslov auf seiner Facebook Seite: „Sie müssen sterben. Und zwar schneller als sie glauben.“

Aleksei Bobrovnikov ist seit elf Monaten Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte.

Im Verlauf einer Recherche an der Kriegsfront im Osten der Ukraine war er auf Verwicklungen der ukrainischen Eliteeinheit unter anderem in Schmuggelgeschäfte mit russischen Militärs und Separatisten gestoßen.

Nach dem gewaltsamen Tod mehrerer seiner Quellen erhielt Bobrovnikov selbst Morddrohungen und musste seine Heimat fluchtartig verlassen. Seine Recherche-Ergebnisse gegen Mitglieder der 92. Brigade wurden von der Militärstaatsanwaltschaft in Kiew nie ausgewertet. Stattdessen wurden die Ermittlungen gegen alle Verdächtigen im vergangenen Oktober überraschend eingestellt.

Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte ist empört über diesen öffentlichen Mordaufruf gegen ihren Gast Aleksei Bobrovnikov und andere. Wir erwarten, dass die zuständigen Behörden des EU-Partnerstaats Ukraine Ermittlungen gegen Leonid Maslov einleiten.

Die zuständigen Sicherheitsorgane der Freien und Hansestadt Hamburg werden informiert.

13.11.201713.11.2017

 

 

 

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Medienstiftung der Sparkasse Leipzig

Pressemitteilung vom 4. November 

- Portrait der einsamen Menschen -
 

Boram Kim

ist die Gewinnerin des „Next Masters Wettbewerb“ 2017

beim DOK Leipzig und der Goldenen Taube der Medienstiftung
 

Leipzig, am 04. November 2017. Die Südkoreanerin Boram Kim gewinnt bei der 60. Ausgabe des Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm die von der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig gestiftete und mit 10.000 Euro dotierte „Goldene Taube“. Der Preis ehrt Filmemacher, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Boram Kims Film „Baek-gu“ setzte sich im Wettbewerb „Next Masters“ gegen zehn weitere Produktionen durch.

Neben dem Gewinn des Titels „Next Masters“ erwartet die Preisträgerin nun auch ein von der Medienstiftung bereitgestelltes Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Damit soll die Anschubfinanzierung des nächsten Filmprojektes Boram Kims gesichert werden. Stephan Seeger, Geschäftsführender Vorstand der Medienstiftung und Direktor Stiftungen der Sparkasse Leipzig, gratulierte ihr herzlich: „Der Dokumentarfilm der Südkoreanerin Boram-Kim zeichnet ein zugleich spannendes sowie bedrückendes Bild der Menschen in diesem Teil Seouls, die sich allem voran nur für ihre eigene Welt zu interessieren und so nur wenig Blick für die Geschehnisse vor ihrer Haustür zu haben scheinen. Wir wünschen Boram-Kim, dass das Preisgeld zur Realisierung eines nächsten Filmes beitragen kann.“ Der Film feierte bei dem Festival seine internationale Premiere.

Bereits seit 2004 unterstützt die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig das DOK Leipzig mit der Stiftung des Preisgeldes für herausragende Nachwuchsfilme. Die Jury prämiert jedes Jahr Filme, die von einer besonders angstfreien Energie geprägt sind, wie sie oft nur Nachwuchs-Filmemacher an den Tag legen. Im vergangenen Jahr gewann die georgische Filmemacherin Mariam Chachia, 2015 ging der Preis nach Ungarn an Klára Trencsényi.

Zum Inhalt von „Baek-gu“: Der Film geht zunächst auf die Suche nach einem streunenden Hund, der in einem Stadtteil von Seoul lebt und der, unterbewusst, scheinbar allen Bewohner bereits begegnet ist. Die Regisseurin befragt sie nach dem heimatlosen Tier, doch offensichtlich kann niemand eine Auskunft geben – alle interessieren sich lediglich für ihr eigenes Leben. Der Dokumentarfilm fokussiert sich immer mehr auf die Geschichten der Seouler und zeichnet so ein immer tristeres Bild der Menschen, die ihre eigene kleine Welt kaum mehr verlassen.

04.11.201704.11.2017


 

 

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Medienstiftung der Sparkasse Leipzig 

Pressemitteilung vom 6. Oktober

Preisverleihung:

Asli Erdogan und Deniz Yücel erhalten Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

„Den Skandal wachhalten“
 

Verleihung des Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien an die türkische Autorin Asli Erdoğan und den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel
 

Leipzig, der 6. Oktober 2017. Mit dem Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien ehrte die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig am Abend des 6. Oktober 2017 die türkische Autorin und Journalistin Asli Erdoğan und den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel. Der Preis wird jährlich an Journalisten, Medienschaffende und Institutionen verliehen, die sich mit besonderem Mut und großem Engagement für die Pressefreiheit einsetzen. Er ist mit 30.000 Euro dotiert. Asli Erdoğan nahm den Preis persönlich entgegen, Deniz Yücel konnte aufgrund seiner Inhaftierung in der Türkei nicht an der Preisverleihung teilnehmen. Stellvertretend für ihn nahm seine Schwester Ilkay Yücel den Preis entgegen.

„Wir senden von hier aus ein starkes Zeichen der Solidarität mit Deniz Yücel und allen weiteren Journalistinnen und Journalisten, die derzeit in der Türkei und anderswo unter staatlichen Repressionen leiden“, erklärte Dr. Harald Langenfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Leipzig und der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig, während der Preisverleihung. In der Türkei sei die Meinungs- und Pressefreiheit massiv bedroht: „Und das in einem Land, dem wir uns eng, herzlich und auch emotional verbunden fühlen, dessen Geschichte und Kultur viele Berührungspunkte und auch Gemeinsamkeiten mit uns haben, in dem viele Menschen ihre Hoffnung auf Europa und den freien Austausch von Ideen und Meinungen setzen“, so Langenfeld.

Auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, Vorsitzender des Stiftungsrats der Medienstiftung, verdeutlichte die Sorge, die die Entwicklung in der Türkei bereitet: „Die Gefängnisse sind voller denn je. Die Journalisten, die, aus rational kaum nachvollziehbaren Gründen entlassen werden, sind vom Berufsverbot bedroht. Die Presse- und Medienfreiheit ist in der Türkei nicht nur aufs Äußerste bedroht, sie ist quasi suspendiert.“ Die Preisvergabe sei ein Instrument zum Schutz von unabhängigen Journalisten: „Wir wollen den Skandal wachhalten, dass ein deutsch-türkischer Journalist schon beinahe ein Jahr in Einzelhaft sitzt, schlicht, weil er seine Arbeit getan hat.“ Auch Preisträgerin Asli Erdoğan habe als Schriftstellerin und Journalistin „Mut zur Wahrheit“ gezeigt. An diese gerichtet, sagte Jung: „Sie beweisen: Das freie Wort ist kein eingeschmuggeltes westliches Kulturgut. Es ist ein planetares Grundrecht freier Menschen, unabhängig von Kultur, Religion oder Geldbeutel.“

Stephan Seeger, Geschäftsführender Vorstand der Medienstiftung und Direktor Stiftungen der Sparkasse Leipzig, verwies darauf, dass die Preis-Jury nach Ahmed Altan (2009), Nedim Şener (2015) sowie Can Dündar und Erdem Gül (2016) erneut Preisträger mit einem engen Türkeibezug gewählt habe. „Wir beobachten die Situation in der Türkei genau. Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seine Regierung werden die Forderung nach einer Rückkehr zur Pressefreiheit und nach Freilassung willkürlich verhafteter Journalisten ebenso wenig loswerden wie die Verantwortung für ihr politisches Handeln, für das sie eines Tages werden Rechenschaft ablegen müssen“, so Seeger.

Medienpreisträgerin Asli Erdoğan bedankte sich für die ihr entgegengebrachte Solidarität: „Im Gefängnis habe ich durch die Unterstützung aus Europa meine Kraft erhalten.“ Auf die politische Situation in der Türkei angesprochen, erklärte sie während der Pressekonferenz zur Preisverleihung: „Ich habe aufgehört, hinter dem Verhalten des türkischen Staates eine Logik zu suchen.“ Europa müsse es der Türkei unmöglich machen so zu tun, als wäre es ein demokratisches Land: „Meine Erwartung an Europa ist, dass es die Werte, die hier entwickelt wurden – Demokratie, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit – gegen alle Repressionen und auch für sich selbst verteidigt“, so Erdoğan gegenüber Journalisten.

Deniz Yücels Schwester Ilkay überbrachte die Dankesworte zur Verleihung des Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien, die Yücel am 22. September 2017, nach 221 Tagen Haft im türkischen Gefängnis, verfasst hatte: „Ganz gleich, wie lange sich das hier noch hinzieht, und ganz gleich, welche Phantasieerzeugnisse die Staatsanwaltschaft irgendwann in etwas niederschreiben wird, das sie sich ‚Anklageschrift‘ zu nennen trauen wird – ich weiß, warum ich hier bin: Nicht nur, weil ich meinen Beruf als Journalist ausgeübt habe. Sondern, weil ich meine, mir einbilden zu können, dass ich meine Sache recht ordentlich gemacht habe.“ Er werte seine „Gefangennahme als Auszeichnung, wenngleich als eine, auf die ich lieber verzichtet hätte.“ Der Leipziger Preis sei ihm im Gefängnis ein wichtiges Symbol gewesen: „Natürlich danke ich Ihnen herzlich dafür, dass Sie Ihren Beitrag dazu leisten, dass ich nicht in dieser Symphonie aus Stahl, Beton und Draht vergessen werde.“

In der Leipziger Rede zur Medien- und Pressefreiheit im Rahmen der Preisverleihung unterstrich Werner Schulz, von 1990 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments, den Wert der freien Meinungsäußerung.

Über die Preisträger

Deniz Yücel wurde 1973 als Sohn türkischer Arbeitsmigranten in Flörsheim am Main geboren und besitzt die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft. 1996 begann er ein Studium der Politikwissenschaft an der FU Berlin. Seit 1999 war er als freier Autor für Medien wie den Tagesspiegel, die taz, die Süddeutsche Zeitung, den Standard sowie den BR, den NDR und den WDR tätig. Zwischen 2007 und 2015 arbeitete er als Redakteur der taz. Seit 2015 ist Deniz Yücel Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe. Durch seine Arbeit geriet er mehrfach mit den türkischen Behörden in Konflikt. Zur Fahndung ausgeschrieben, begab sich Yücel im Februar 2017 freiwillig in Polizeigewahrsam. Im März 2017 ordnete ein Richter Untersuchungshaft an, in der er weiterhin festgehalten wird. Yücel wird unter anderem Terrorpropaganda vorgeworfen, weil er ein Interview mit dem PKK-Anführer Cemil Bayik geführt hatte. Seine strafrechtliche Verfolgung gilt als politisch motiviert.

Asli Erdoğan wurde 1967 in Istanbul geboren. Ab 1983 studierte sie Informatik und Physik an der Bosporus-Universität, anschließend arbeitete sie an der dortigen Fakultät für Physik und war Mitarbeiterin am CERN in Genf. 1990 verfasste sie ihre erste Novelle, 1996 wurde ihr erster Roman „Mucizevi Mandarin“ (dt.: „Der wundersame Mandarin“) veröffentlicht. Der Durchbruch als Schriftstellerin gelang ihr 1998 mit ihrem dritten Buch „Kırmızı Pelerinli Kent“ (dt.: „Die Stadt mit der roten Pelerine“). Zwischen 1998 und 2001 verfasste sie Kolumnen für die linksliberale türkische Tageszeitung „Radikal“ und berichtete über die Bedingungen in türkischen Gefängnissen, über Gewalt gegen Frauen und staatliche Repressionen gegen Kurden. Zuletzt arbeitete sie für die türkisch-kurdische Zeitung „Özgür Gündem“. Am 16. August 2016 wurde Asli Erdoğan im Rahmen einer Verhaftungswelle bei „Özgür Gündem“ festgenommen, nachdem die Staatsanwaltschaft die Schließung der Zeitung angeordnet hatte. Erdoğan wird „Propaganda für eine illegale Organisation“, „Mitgliedschaft in einer illegalen Organisation“ sowie „Volksverhetzung“ vorgeworfen. Am ersten Prozesstag im Dezember 2016 ordnete der Richter ihre Entlassung aus der Untersuchungshaft an, der Prozess wurde fortgesetzt. Eine Ausreisesperre wurde erst vor wenigen Tagen aufgehoben.

Über den Preis

Mit dem „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien” ehrt die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig seit 2001 jährlich Journalisten, Verleger und Institutionen, die sich mit hohem persönlichem Einsatz für die Freiheit und Zukunft der Medien engagieren. Der Preis soll auch die Erinnerung an die friedliche Revolution in Leipzig am 9. Oktober 1989 wachhalten: Damals forderten die Demonstranten „eine freie Presse für ein freies Land”.
 
Weitere Informationen: www.leipziger-medienstiftung.de


LSA-Leipzig
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Medienstiftung der Sparkasse Leipzig 

Pressemitteilung vom 6. Juli 

Ein Zeichen der Solidarität – Leipziger Preis für Pressefreiheit geht erneut in die Türkei

 

Deniz Yücel und Asli Erdogan werden mit dem “Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2017" der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig ausgezeichnet

Leipzig, der 6. Juli 2017. Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel und die türkische Journalistin Asli Erdogan werden in diesem Jahr gemeinsam mit dem mit 30.000 Euro dotierten LeipzigerPreis für die Freiheit und Zukunft der Medien” geehrt. Mit Deniz Yücel und Asli Erdogan wurden nach Ahmet Altan (2009), Nedim Sener (2015) sowie Can Dündar und Erdem Gül (2016) erneut Preisträger gewählt, die durch die türkische Justiz unter Präsident Erdogan bedroht werden bzw. bereits inhaftiert sind. Durch die Wahl ihrer Preisträger solidarisiert sich die Medienstiftung mit allen aufgrund ihres Einstehens für eine freie Berichterstattung unter massiven Repressionen stehenden Journalisten in der Türkei.

“Mit der Vergabe unseres Preises an Deniz Yücel und Asli Erdogan ist ein Versprechen an den zum G20-Gipfel in Deutschland weilenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verbunden. Seine Regierung und er werden die Forderung nach einer Rückkehr zur Pressefreiheit und nach Freilassung willkürlich verhafteter Journalisten ebenso wenig loswerden wie die Verantwortung für ihr politisches Handeln, für das sie eines Tages werden Rechenschaft ablegen müssen”, erklärt Stephan Seeger, Geschäftsführender Vorstand der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig.

“Ein bekanntes Wort des Theologen Martin Niemöller endet mit der Zeile: ‘Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte’. In diesem Sinne betont die Jury des Medienpreises, dass wir uns nicht an die Verfolgung von Journalisten in der Türkei gewöhnen werden”, bekräftigt Seeger. “Mit Deniz Yücel und Asli Erdogan ehren wir zwei Journalisten, die ernsthaft und streitbar ihrer Arbeit nachgehen, die das einstige Demokratieversprechen der türkischen Republik ernstnehmen und die wegen ihrer kritischen Berichterstattung durch eben diese Republik verfolgt werden.”

“Wir begrüßen die Wahl der Preisträger sehr“, sagt Lutz Kinkel, Geschäftsführer des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit in Leipzig. Kinkel weiter: “Präsident Erdogan trampelt auf der Europäischen Charta für Pressefreiheit herum und entfernt sich damit immer weiter vom demokratischen Konsens Europas. Mit Gummiparagrafen versucht die türkische Justiz, oppositionelle Stimmen zum Schweigen zu bringen. Deniz Yücel ist einer von mehr als 150 inhaftierten Reporterinnen und Reporter. Wir müssen Präsident Erdogan klarmachen: Journalismus ist kein Verbrechen.”

Meldung gekürzt

07.07.201707.07.2017

 

 

 

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